Am 25. 3. 1937 schreibt Friedrich Glauser aus La Bernerie, seinem Refugium in Frankreich, einen Brief an Friedrich Witz, den Redakteur der «Zürcher Illustrierten», eine Entgegnung auf die zuvor erschienenen «Zehn Gebote für den Kriminalroman» von Stefan Brockhoff. Der Brief wurde allerdings ...
Thomas Barfuss, seines Zeichens Senior Researcher beim Institut für Kulturforschung Graubünden, hat mit «Mordslandschaften. Der Krimi in Graubünden» eine umfassende Übersicht über den Regionalkrimi in seiner Heimat geschrieben (Chronos Verlag 2024, Fr. 29.-).
"Der Bund" hat am 26. September 2024 einen ganzseitigen Artikel über das Schweizer Krimiarchiv in Grenchen publiziert.
In „La balustrade“ (1973) von Claude Roland befragt in der Rahmenhandlung der Richter Fournier einen Pierre Voirol, ...
In Leo Lapaires Krimi „Narren am Werk“ (1940) versammeln sich in der Rue Blondel 7 in Paris eine Anzahl von Menschen, ...
Emmy Moor war bekannt für ihre Sozialreportagen, insbesondere als Gerichtsberichterstatterin.
Der Schriftsteller Jean Lanouze steht als Zeuge in einem Mordfall in Paris vor Gericht.
Ein Fundstück aus der Frühzeit des fiktiven Schweizer Kriminalromans.
Dem Schweizer Krimiarchiv Grenchen habe ich vor Kurzem ein historisches Schriftstück aus dem Jahr 1851 zugeführt.
«Der Russfleck« ist wohl der einzige Kriminalroman des finnischen Autors Tauno Karilas (20. 10. 1900 – 10. 7. 1980) und erschien in der A. M. Auswahl, Band 40, im September 1943 (finnisch «Nokinen jälki», 1939, übersetzt von Charlotte Lilius).