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		<title><![CDATA[Krimi Schweiz Verein]]></title>
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		<description><![CDATA[Hier erfahren Sie das Neuste rund um Unsere Mitgliederinnen und Mitglieder, wie auch über unsere geplanten Veranstaltungen.]]></description>
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			<title><![CDATA[Generalversammlung 2025 in Bern]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Vereinsinformationen"><![CDATA[Vereinsinformationen]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 08:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Zu wenig Besucher in Grenchen]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><div>Hier der ganze Artikel:</div><div><div><a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/kriminalromane-aus-der-schweiz-schweizer-krimifestival-zieht-von-grenchen-nach-bern" target="_blank" class="imCssLink">https://www.srf.ch/news/schweiz/kriminalromane-aus-der-schweiz-schweizer-krimifestival-zieht-von-grenchen-nach-bern</a></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 05:48:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Krimi-Festival verlässt Grenchen]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimifestival"><![CDATA[Krimifestival]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Das Krimi-Festival findet künftig nicht mehr in Grenchen statt. Dies teilt der Organisator auf Anfrage von SRF Regionaljournal Aargau Solothurn mit. Das Festival findet künftig in Bern statt. Das Krimiarchiv bleibt auch in Zukunft in der Solothurner Uhrenstadt.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">zum Kurz-Podcast: <a href="https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-aargau-solothurn/krimi-festival-verlaesst-grenchen?id=AUDI20250807_NR_0057?srg_sm_medium=wa" target="_blank" class="imCssLink">hier klicken</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 05:18:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Interview mit Paul Ott auf Krimi.CH]]></title>
			<author><![CDATA[Peter Denlo]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Ich habe mich an einem heissen Juni-Nachmittag auf nach Grenchen gemacht, um einen Mann zu treffen, der sich wie kaum ein zweiter mit Krimis auskennt: Paul Ott – Lehrer, Autor, Sammler, Krimi-Koryphäe. Vielen ist er besser bekannt als Paul Lascaux, dem Pseudonym, unter dem er seit den 1980er-Jahren einen Krimi-Bestseller nach dem anderen schreibt. Und nicht nur das: Paul ist Gründer und Herzblutmotor des einzigartigen Krimiarchivs in Grenchen – dem wohl blutigsten Kulturgutlager der Schweiz...</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">zum ganzen Artikel: <a href="https://www.krimi.ch/news/besuch-im-krimiarchiv-grenchen" target="_blank" class="imCssLink">hier klicken</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 07:03:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Commissaire Potterat trifft Wachtmeister Studer]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Commissaire Potterat trifft Wachtmeister Studer</span></b></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Benjamin Vallotton und Friedrich Glauser</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Am 25. 3. 1937 schreibt Friedrich Glauser aus La Bernerie, seinem Refugium in Frankreich, einen Brief an Friedrich Witz, den Redakteur der «Zürcher Illustrierten», eine Entgegnung auf die zuvor erschienenen «Zehn Gebote für den Kriminalroman» von Stefan Brockhoff.</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[1]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Der Brief wurde allerdings nicht abgedruckt, sondern erst 1976 veröffentlicht (in «Dada, Ascona und andere Erinnerungen»). Die spielerische Auseinandersetzung von Brockhoff mit dem Kriminalroman muss Glauser masslos aufgeregt haben, denn er lässt kein gutes Haar daran, vor allem auch sichtbar in einigen Bemerkungen in Briefen aus dieser Zeit.</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[2]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Er nimmt aber nicht nur eine Gegenposition ein, sondern schreibt eine kurze Poetologie des eigenen Schaffens.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">«Bei einem Autor habe ich all das vereinigt gefunden, was ich bei der gesamten Kriminalliteratur vermisst habe. Der Autor heisst Simenon, und er hat einen Typus geschaffen, der, obwohl er einige Vorläufer hatte, nie mit einer solchen Leidenschaftlichkeit gesehen worden ist: den Kommissär Maigret. Ein durchschnittlicher Sicherheitsbeamter, vernünftig, ein wenig verträumt. Nicht der Kriminalfall an sich, nicht die Entlarvung des Täters und die Lösung ist Hauptthema, sondern die Menschen und besonders die Atmosphäre, in der sie sich bewegen.»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[3]</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Georges Simenon und Kommissär Maigret also. Andernorts hat Friedrich Glauser erwähnt, dass Jeremias Gotthelf eines seiner Vorbilder sei: «Ich habe viel von Gotthelf gelernt, vor allem die Kunst, das Einfache und Wahre zu erzählen.»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[4]</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">War da nicht noch etwas anderes? Ein Einfluss, der nicht so offensichtlich ist? Schauen wir uns diese wunderbare Vignette an: Hier ist er, der durchschnittliche, vernünftige Sicherheitsbeamte gesetzten Alters, mit einem unter dem Mantel versteckten Schmerbauch und einer Pfeife im Mund. Gut, bei Wachtmeister Studer war es dann die Brissago. Aber sei’s drum. Wer ist dieser Mann? Das Bild erscheint (neben anderen) in «Portes entr’ouvertes» von Benjamin Vallotton.</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[5]</span></div><div><img class="image-0" src="http://www.krimischweiz.org/images/gxosnh29j8azvy0snmm0bqodjvutoqd8"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">1915 erschienen weitere Zeichnungen in «Ce qu’en pense Potterat»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[6]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">, dem dritten Band der Reihe. Wäre es möglich, dass Vallottons Commissaire David Potterat ein Vorläufer von Kommissär Maigret oder gar Wachtmeister Studer war? Immerhin erreichte der Autor mit seinen Romanen mehrere Auflagen von teilweise über 10'000 Exemplaren.</span><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.krimischweiz.org/images/c7wgekvw8kgr3x4seo80h5bp8b9rm8ks"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Wäre es möglich, dass Vallottons Commissaire David Potterat ein Vorläufer von Kommissär Maigret oder gar Wachtmeister Studer war?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">In Friedrich Glausers Erzählung «Sanierung» von 1935 wird sein «Kommissär» zum allerersten Mal erwähnt: «Wachtmeister Studer von der Kantonspolizei hatte einen kleinen Spitzbart und den Ansatz zu einem Kropf. Sonst war sein Gesicht sanft gerötet und durchaus vertrauenerweckend.»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[7]</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">«Wachtmeister Studer von der kantonalen Fahndungspolizei, breitschultrig, ein wenig verfettet, mit einem vertrauenerweckenden Schnurrbart unter der merkwürdig spitzen und dünnen Nase vergrub die Hände in den Hosentaschen und klimperte mit seinem Schlüsselbund»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[8]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">, heisst es in «Einer will nicht mehr mitmachen», dem ursprünglichen Anfang von «Schlumpf Erwin Mord» oder später «Wachtmeister Studer».</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Spekulieren wäre hier sinnlos. Kommissär Potterat vom Polizeiposten St. François in Lausanne ist auch nicht der brillante Kriminalist, wie man es vom Vorläufer Sherlock Holmes kennt, sondern er ist ein behäbiger Waadtländer Lebemann, ein Don Quichotte der Westschweiz, ein Flaneur, der keine Verbrecher aufspürt, sondern sie sozusagen im Vorbeigehen findet.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">„Langsam öffnete sich die Türe des Polizeipostens St. François in Lausanne, um den Kommissär hereinzulassen. Zwei Späheraugen funkelten lebendig in seinem schalkhaft bestürzten Gesicht. Seine Erscheinung zeigte die strotzende Stattlichkeit eines in den Ruhestand versetzten Dampfschiffkapitäns, und die Uniform vermochte den Ansatz von Rundlichkeit kaum zu verhüllen. Er sah aus wie ein behäbiger Familienvater, der zufällig in einen Soldatenrock geraten ist. Selbst dem üppig blonden Schnurrbart gelang es nicht, diesen Eindruck zu verwischen, obschon seine Enden, ehe sie in die Wolken ragten, dreifach aufgewirbelt waren, wie diejenigen eines Kindleinfressers.“</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[9]</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Nun ist das alles wenig im Sinne von Friedrich Glauser. Aber könnte es doch Einfluss auf das eigene Schreiben gehabt haben, wenn auch nur als Gegengewicht? Dafür müsste Glauser den Vallotton gelesen haben. Siehe da: Er hat. Und er hat ihn nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern ausführlich beurteilt.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">In der Nummer 18 der «L’Indépendance Helvétique» vom 13. 11. 1915 erscheint eine penible Kritik des 19jährigen Friedrich Glauser (auf Französisch! Und es ist seine allererste Publikation überhaupt!) über «Ce qu’en pense Potterat»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[10]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">, in der er zumindest antönt, dass er auch die beiden anderen Bücher kennt: „In Vallotons (Falschschreibung im Original) ersten Werken:</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><i><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Le sergent Bataillard, Portes entr’ouvertes</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></i><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">und</span><i><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Potterat se marie</span></i><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">war, mangels Kunst und Phantasie, immerhin noch eine gewisse einfache, offene Fröhlichkeit zu spüren. Gewiss, damals hatte es Herr Valloton auch noch nicht auf die Philosophie abgesehen. […] Doch was diesen ‚Dichter’ und seinen Stil am lebhaftesten charakterisiert, ist seine Schwerfälligkeit, seine unvergleichliche Schwerfälligkeit, eine Schwerfälligkeit, die gar kein Ende mehr nimmt.“</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[11]</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Am meisten ärgert den jungen Glauser jedoch die politische und frömmelnde Ausrichtung von Vallotton, sodass er am Ende erleichtert feststellt: «Enfin, enfin le commissaire Potterat est mort; entre nous soit dit, c’est ce qu’il pouvait faire de mieux. Amen. Nous souhaitons seulement ne pas assister à sa résurrection.”</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[12]</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Aber nicht einmal dieser letzte Wunsch bleibt erfüllt. Denn ähnlich, wie damals Sherlock Holmes nach seinem Sturz in die Reichenbachfälle bei Meiringen Jahre später wieder aufersteht, erlebt der Kommissär 1941 eine Wiedergeburt in «Potterat revient»</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">[13]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">, allerdings erst nach dem Tod von Friedrich Glauser.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Wie gesagt, wir wollen nicht spekulieren, und ganz bestimmt war Commissaire Potterat kein Vorbild für Wachtmeister Studer. Aber manchmal kommt einem durchaus der Verdacht, dass Versatzstücke der Figur in den Wachtmeister eingeflossen sind, und wäre es nur deswegen, weil Friedrich Glauser damit beweisen wollte, dass er es besser kann.</span></div><div><i><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">2. April 2025, Paul Ott</span></i></div><div><br clear="all"><hr align="left" size="1" width="33%"></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[1]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Paul Ott: Mord im Alpenglühen. S. 163ff. Zu Stefan Brockhoff: ebenda, S. 39ff und 192.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[2]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">An Martha Ringier schreibt Glauser am 23. 3. 1937: «Zur Erheiterung schicke ich dir einen ‘Offenen Brief’ an einen gewissen Brockhoff und den Artikel, auf den ich antworte.»</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[3]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Paul Ott: Mord im Alpenglühen. S. 173</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[4]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Stammt wahrscheinlich aus den Briefen oder Essays, aber die genaue Quelle fehlt.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[5]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Benjamin Vallotton: Portes entr’ouvertes. Lausanne 1904, F. Rouge &amp; Cie. S. 333</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Zu Benjamin Vallotton: Paul Ott: Mord im Alpenglühen. S. 118f, 301</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[6]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Benjamin Vallotton: Ce qu’en pense Potterat. Lausanne 1915, F. Rouge &amp; Cie. S. 119</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[7]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Friedrich Glauser: Sanierung. Handschriftlich korrigierter Typoskriptdurchschlag im Nachlass. In: Bernhard Echte, Manfred Papst: König Zucker. Zürich 1993, Limmat Verlag. S. 81</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[8]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Friedrich Glauser: Einer will nicht mehr mitmachen. Manuskript im Nachlass. In: Walter Obschlager: Schlumpf Erwin Mord. Zürich 1995, Limmat Verlag. S. 217</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[9]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Benjamin Vallotton: Polizeikommissär Potterat. Zürich 1920: Verein für die Verbreitung guter Schriften. Ohne Seitenangabe.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[10]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Friedrich Glauser: «Ce qu’en pense Potterat» de M. Benjamin Valloton. In: Bernhard Echte: Mattos Puppentheater. Zürich 1992, Limmat Verlag. S. 247ff</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[11]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Friedrich Glauser: «Ce qu’en pense Potterat» de M. Benjamin Valloton. Übersetzung. In: Bernhard Echte: Mattos Puppentheater. Zürich 1992, Limmat Verlag. S. 403ff</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[12]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Friedrich Glauser: «Ce qu’en pense Potterat» de M. Benjamin Valloton. In: Bernhard Echte: Mattos Puppentheater. Zürich 1992, Limmat Verlag. S. 249 («Doch am Ende – am Ende ist Kommissar Potterat tot; unter uns gesagt, es war das beste, was er tun konnte. Amen. Wir hoffen nur, daß wir nicht noch seine Auferstehung erleben werden.» S. 405)</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1 ff2">[13]</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Benjamin Vallotton: Potterat revient. Lausanne 1941, F. Rouge &amp; Cie</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 07 May 2025 05:57:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Das Weihnachtstreffen im Casa Italia Bern]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Vereinsinformationen"><![CDATA[Vereinsinformationen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div>Am Mittwoch 11. Dezember 2024 fand das Weihnachtstreffen von Krimi Schweiz im Casa Italia in Bern statt.</div><div><br></div><div>Ein geselliges Treffen ohne jegliche Traktanden, bei dem man sich in Ruhe austauschen und besser kennenlernen konnte.</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff-2.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff--5.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff-3.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff-6.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff-4.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="http://www.krimischweiz.org/images/Weihnachtstreff-7.jpg"  title="" alt=""/><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 08:36:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Krimipreis 2025 - Ausschreibung]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimipreis"><![CDATA[Krimipreis]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Liebe Mitglieder</div><div>Liebe Autorinnen und Autoren</div><div>Liebe Verlegerinnen und Verleger</div><div><br></div><div>Ich freue mich euch allen mitzuteilen, dass wir heute die Ausschreibung und die Regularien für den Krimipreis 2025 publiziert haben.</div><div><br></div><div>Weitere Informationen findet ihr unter: <a href="http://www.krimifestival.ch/ausschreibung.html" target="_blank" class="imCssLink">www.krimifestival.ch/ausschreibung.html</a></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 16:59:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Thomas Barfuss - Mordslandschaften]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Thomas Barfuss, seines Zeichens Senior Researcher beim Institut für Kulturforschung Graubünden, hat mit «Mordslandschaften. Der Krimi in Graubünden» eine umfassende Übersicht über den Regionalkrimi in seiner Heimat geschrieben (Chronos Verlag 2024, Fr. 29.-).</span><br></div><div><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Das Buch funktioniert in drei Teilen: zuerst als eine Art kriminalistischer Reiseführer durch die verschiedenen Bündner Talschaften, dann als Aufarbeitung der Geschichte des literarischen Krimis in den letzten hundert Jahren, und schliesslich als Herausarbeitung der Bedeutung des Regionalen, sei es als touristischer oder kulinarischer Faktor.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">«Mordslandschaften» ist umfassend, vergnüglich zu lesen und lässt nichts zu wünschen übrig für alle, die sich für Graubünden und seine kriminell-literarische Produktion interessieren. Und es beleuchtet die Interaktion zwischen Literatur und Realität: «In der Tourismusforschung gilt es als bekanntes Paradox, dass es gerade die Suche nach dem Authentischen ist, was die Entstehung immer neuer Inszenierungen und Kulissen befördert.» Wie viel tragen wir dazu bei?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><img class="image-0" src="http://www.krimischweiz.org/images/nbmquv2xjrjhz4yq15j3dlfokpzaou6z"  title="" alt=""/></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 12:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA["Der Bund" berichtet über das Krimiarchiv]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Am 26. September 2024 hat die Zeitung "der Bund" einen informativen Artikel über das Schweizer Krimiarchiv in Grenchen veröffentlicht.</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Wir bedanken uns bei Paul Ott für seinen Einsatz und freuen uns über die Berichterstattung.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Den Artikel findet ihr unter folgendem Link:</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">https://www.derbund.ch/paul-ott-ein-archiv-fuer-schweizer-krimis-in-grenchen-934442558655</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 05:59:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Einladung: Polar de la Rive]]></title>
			<author><![CDATA[Christian Dick]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Veranstaltung"><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div>Runder Tisch im Zentrum der von Editions de la Rive herausgegebenen Autoren mit musikalischer Unterhaltung, Lesungen und Cocktails.</div><div><br></div><div>Wann: Samstag 26. Oktober 2024</div><div>Zeit: 16Uhr bis 20Uhr</div><div>Wo: Salles des Mariadoules, Aran</div><div><br></div><div>Table ronde au centre des auteurs édités par les Editions de la Rive avec animation musicale, lectures et cocktails.</div><div><br></div><div>Quand : samedi 26 octobre 2024</div><div>Heure : 16h à 20h</div><div>Où : Salles des Mariadoules, Aran</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 18:28:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Neumitglied Sacha Jacqueroud]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Lesung"><![CDATA[Lesung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A">Am 19. September 2024 veranstaltete Sacha Jacqueroud eine Lesung in der Weinkelleri Riem in Kiesen. Ein gelungener Anlass, bei dem man mit Musik, Apéro, Leckereien und viel Krimi verwöhnt wurde. Sacha Jacqueroud ist der Verleger von drei Regionalzeitungen im Kanton Bern. Als Journalist mit Herzblut hat er sich nun unter die Krimiautoren gewagt. In seinen Krimis wird er seine Erfahrung miteinbringen aber auch vieles, dass er als Journalist nicht trauen würde zu schreiben. Sein erster Krimi "Töten erlaubt" ist bereits beim Neptun Verlag erschienen und &nbsp;im Handel erhältlich.<div><br></div><div>Wir heissen Sacha Jacqueroud bei uns im Verein Willkommen und wünschen ihm von Herzen viel Erfolg!<br><div><br></div><div>Inhalt von "Töten erlaubt":</div><div><div><span class="fs14lh1-5 cf1"><b>Ein Bundesrat, der wissentlich zuschaut, eine Botschaft auf Machteroberung und eine Journalistin in Lebensgefahr, weil sie den Fall aufzudecken versucht.</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1">Was hat das Verschwinden eines jungen chinesischen Geflohenen mitten in Bern mit einer Schweizer Staatsaffäre zu tun? Eine ganze Menge, wie die Journalistin Desiree Winter vom Berner Kurier aufdeckt. Sie kämpft zusammen mit ihrem Praktikanten Noël und dem türkischen Taxifahrer Sherif sowie einem geflohenen Afghanen gegen Bundesrat und Volksrepublik China. Als Bundesrätin Käppeli sich auf die Seite der Journalistin schlägt, nimmt der Fall Fahrt auf und mit ihm die tödliche Gefahr für die ungleiche Truppe. Ein Thriller um ein Abkommen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China mit dem Verdikt:«Töten erlaubt.»</span></div></div></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1"><br></span></div><div><img class="image-0" src="http://www.krimischweiz.org/images/Sacha8.jpg"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5 cf1"><br></span></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.krimischweiz.org/images/Sacha3.jpg"  title="" alt=""/><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 12:23:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Claude Rolland]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div><b><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Claude Roland</span></b></b></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">In „La balustrade“ (1973) von Claude Roland befragt in der Rahmenhandlung der Richter Fournier einen Pierre Voirol, der erst schweigt, am Ende aber umso beredsamer wird. Die eigentliche Geschichte beginnt mit einem Flugzeugabsturz im „Congo belge“. Fabienne Lecrest, „épouse Voirol“, erhält ein Telegramm, das den Tod von Herrn und Frau Voirol ankündigt. „Comment m’annoncer que je suis en même temps veuve et cocue?” In einem nach seinem Tod zu öffnenden Brief bekennt sich ihr Mann zum Mord an Fabiennes früherem Geliebten Gérard Monier, der bei einem Autorennen verstorben ist. Ein zweites Telegramm erklärt, die Eheleute Voirol seien wohlauf. Bald kommt Pierre Voirol mit seiner angeblichen Sekretärin Brigitte Duval nach Hause, und das Verhängnis nimmt seinen Lauf, als Fabienne die beiden in flagranti im Ehebett erwischt. Seltsamerweise ist im mit inneren Monologen gespickten Text nie mehr vom Flugzeugabsturz die Rede. Hingegen stürzt Fabienne von der Balustrade in ihrem Haus zu Tode. Das Drama endet damit, dass Pierre Voirol nicht für den Mord verurteilt wird, den er begangen hat, sondern für den Todessturz, für den er keine Verantwortung trägt.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:07:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Leo Lapaire]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">In Leo Lapaires Krimi „Narren am Werk“ (1940) versammeln sich in der Rue Blondel 7 in Paris eine Anzahl von Menschen, deren Leben sich in stets verdächtigerer Art und Weise ineinander verzahnen. Nicht genug, dass im Haus eine junge Frau erschossen worden ist, ohne dass ein Täter gefasst werden kann. Nun scheint sich weiteres Unheil zusammenzubrauen, ein Verbrechen wird geplant, dem die Polizei nicht auf die Schliche kommt, auch nicht mit der Mysterienbrigade, die zum Einsatz gelangt, wenn Okkultismus im Spiel sein könnte. So ergibt sich eine interessante Konstellation, die einen bedeutenden Teil der Handlung in der Schwebe hält.</span></div><br></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:06:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Emmy Moor]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div><b><b><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Emmy Moor</span></b></b><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">Emmy Moor war bekannt für ihre Sozialreportagen, insbesondere als Gerichtsberichterstatterin. „Der Gerichtssaal spricht“ (1944) ist „eine Chronik aus der Wirklichkeit. … Ihr ‚Held‘ ist ein sehr anfechtbarer Held. Es ist der Kriminelle.“ Die Autorin schaut hinter die Kulissen der verhandelten Fälle. Sie beschäftigt sich mit dem Menschen, dessen Leben eine unrühmliche Wendung genommen hat. Immer wieder spürt man die Sympathie für die vom Schicksal Gebeutelten. Moor spricht von schwieriger Jugend (Verdingkindern), von Vernachlässigung, Ungerechtigkeit und Not als Antrieb für ein Verbrechen. „Unsere moralische Entrüstung hat nur das eine Häkchen, dass die sogenannten Opfer dieser Leute, die Viehhändler und Krämer aus der anständigen Oberwelt, die hier in die Hände dieser räuberischen Zuhälter, Erpresser und käuflichen Mädchen gefallen sind, zu den braven Leuten gehören, die sich das Laster nach Bedarf kaufen können, ohne an ihrer moralischen und sonstigen Reputation etwas einzubüssen. Hier haben sie nur das eine Pech gehabt, ihre dicken Brieftaschen in den Händen amoralischer Zuhälter zu verlieren.“</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">Ein Einblick in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:05:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Noëlle Roger]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><b><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Noëlle Roger: Le Chercheur d’Ondes (1931)</span><br></b></b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Noëlle Roger ist das Pseudonym der Genfer Autorin Hélène Dufour-Pittard (1874-1953), die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter anderem einige negative Utopien schrieb (heute würde man sagen: Dystopien). Die Geschichte «Der unsichtbare Gefährte» ist auch auf Deutsch erschienen (mit bestem Dank an</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><b><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Mirko Schädel:</span></b></b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> ). «Le livre qui fait mourir» (1927) und «Le Chercheur d’Ondes» (1931) haben darüber hinaus mit kriminellen Taten zu tun. Letzteres habe ich nun gelesen.</span></div><div><br><b><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Information zum Buch:</span><br></b></b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Der Schriftsteller Jean Lanouze steht als Zeuge in einem Mordfall in Paris vor Gericht. Sein Bekannter Bourlat hat einen Kritiker getötet, der Lanouze ein Plagiat vorwirft. Der Mörder, der den Revolver von Lanouze bei sich hatte, kann sich an nichts erinnern. Bourlat wird gnädigerweise nur zu zehn Jahren Haft (und nicht zum Tode) verurteilt, kommt aber nach einer Begnadigung nach vier Jahren frei. Allerdings ist sein Leben zerstört.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Lanouze trifft inzwischen seine Jugendbekannte Claudie und ihren Mann Gérard Daurelle und verliebt sich erneut in die Frau. «Elle avait une façon de se taire qui permettait aux paroles de prolonger leurs résonances intérieures.” Gérard erkrankt an einer schweren Depression, und Lanouze kümmert sich um Claudie. Als sich Gérard erhängt, wendet sich Claudie auch von Lanouze ab.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Dann taucht plötzlich Zambru, ein ehemaliger Schulkollege, auf. Er behauptet, einen Apparat entwickelt zu haben, der Gedanken lesen und sie verstärkt zurücksenden könne. Er probiert ihn an Lanouze aus. Eine geheimnisvolle Substanz namens «Sodium» wirkt als Verstärkerelement.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Bald jedoch wird Zambru wegen eines Zwischenfalls verhaftet, und der Apparat gerät in die Hände des Ingenieurs Raoul Perrière, der ihn nach Genf mitnimmt, um dort die Abrüstungsversammlung im Völkerbundpalast negativ zu beeinflussen. Ganz klar: Er will die Weltherrschaft. Und leider sind die guten Gedanken schwieriger aufzunehmen als die schlechten. Im letzten Moment erscheint der Geist von Zambru im Genfer Hotelzimmer, und Perrière zerstört das Gerät.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Lanouze will als Zambrus Chronist die ganze Geschichte aufschreiben, als ihn Bourlat stört, der in Lanouze den Verantwortlichen für seinen Mord sieht und sich rächen will. Lanouze ruft mit konzentrierten Gedanken Zambru zu Hilfe und kann Bourlat beruhigen.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Als Lanouze seinen Bericht zu Ende geschrieben hat, sucht er Zambru auf, der jedoch bereits in den Himalaya abgereist ist. Der gemeinsame Bekannte Chavorin hat den Auftrag, die Apparate zu vernichten, falls Zambru nicht zurückkehrt.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1">Im letzten Satz taucht Claudie an der Schwelle zu Lanouzes Wohnung auf.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:04:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Paul Altheer]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div><b><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Paul Altheer: Die rote Redoute</span></b></b></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">Ein Fundstück aus der Frühzeit des fiktiven Schweizer Kriminalromans. Bevor Paul Altheer 1926 seinen Roman «Die 13 Katastrophen» publizierte (Neuausgabe:</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2"> </span><span class="fs14lh1-5 cf2 ff1">Chronos Verlag</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2">), lässt er seinen Detektiv Bob Stoll in der Kurzgeschichte «Die rote Redoute» zum ersten Mal auftreten. Sie zeigt in Ansätzen, was aus dem Ermittler in Zukunft wird. Die Geschichte erschien 1925 als Fortsetzungstext in den ersten drei Ausgaben der «Zürcher Illustrierten».</span></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff2"><a href="http://www.krimischweiz.org/files/Paul-Altheer-Die-rote-Redoute-.pdf" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://www.krimischweiz.org/files/Paul-Altheer-Die-rote-Redoute-.pdf', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Download PDF</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:03:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Fundstück: Transportbefehl 1851]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div><b><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Fundstück</span></b></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Dem Schweizer Krimiarchiv Grenchen habe ich vor Kurzem ein historisches Schriftstück aus dem Jahr 1851 zugeführt: ein Protokollblatt für einen Verhafteten-Transport-Befehl. Es ist ein Dokument, das einen Verwaltungsvorgang aufzeichnet und meistens die Jahre nicht überdauert hat. Für mich zeigt es eine kurze Zeitspanne in einem Leben eines Menschen, der ohne diese Aufzeichnung komplett vergessen wäre. Einzig sein Geburtsdatum ist auf einer Genealogieseite verzeichnet: Philipp Kult: 25. August 1812, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Württemberg, Vater: Anton Kult, Mutter: Theresia Heringinn (aus den katholischen Kirchenbüchern).</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Umschlag</span></u></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Polizeidienst,</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Beförderlich,</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Löbl. Commando des Pol. Corps,</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Zürich,</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Station Uster,</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Rundstempel: USTER 15 JUNI 1851</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Innenumschlag</span></u></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Roter Rundstempel: ZÜRICH NACHMITTAG 9 JUIN 51</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Titel:</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Statthalter Amt</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Schwarzer Rundstempel: CHEF DER POLIZEI-WACHE C: ZURICH</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Uster</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Innenseite 1</span></u></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">(nur der handgeschriebene Text)</span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Transport-Befehl</span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Zu Handhabung der allgemeinen Sicherheit soll Philipp Kult von Wehingen, Kgr. (Königreich) Würt.</span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">(aus)geschrieben im Fahndungsblatt</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Bd II. N</span><sup><span class="fsNaNlh1-5 cf1 ff1">o</span></sup><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">306</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Durch die Polizeiwache auf den betreffenden Stationen, dem Tit. Kommando</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">des Polizeicorps in Zürich,</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">unter guter und sicherer Verwahrung zugeführt werden.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">…</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Gegeben n. Uster den 8. Juni 1851</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Der Bezirks-Statthalter</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">… Berchtold</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Kult wurde dem Titl Statthalteramt</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Regensberg zugeführt.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Zh d. 9 Juni 1851</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">… (Unterschrift?)</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">(seitlich)</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Der Name «Koln oder Kold» im Wanderbuch ist ungültig. Der Besitzer gibt selbst an,</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">er heiße «Kult», auch hat er seine Unterschrift darin auf letzteren Namen beigesetzt.</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Es ist daher anzunehmen daß er wirklich der ausgeschriebene</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Kult</span></u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">sei, indem er selbst</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">zugibt daß dieß sein zweites Wanderbuch &amp; er wirklich vor Jahren schon einmal</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">bei einem</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Albrecht</span></u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">im Bz. Regensberg in Logis gewesen sei.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Müller Corporal</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><u><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Innenseite 2</span></u></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Obigen Arrestanten in Empfang genommen, sammt einem Wanderbuch</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Uster, den 8. Juni 1851 um 8 Uhr vormittags</span><br><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Bescheint Müller Corporal</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Hegnau den 8 Juni 1851 10 Uhr mittags</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Bescheint Rüegg Polizeisoldat</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Dübendorf den 8 Juni 1851 um 12 Uhr mittags</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Bescheint Diener Polizeisoldat</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.krimischweiz.org/images/qjwq3djl1g5w6eunv2b5363f5gaxk3hm"  title="" alt=""/></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 06:02:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Neuer Vorstand gewählt]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Vereinsinformationen"><![CDATA[Vereinsinformationen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009">Am 6. September fand die Generalversammlung des "Krimi Schweiz Verein" im Casa d`Italia in Bern statt. Unter anderem wurde de Vorstand neu gewählt. Die Mitglieder/innen wählten die Kandidaten einstimmig, so ist Sascha Michael Campi per sofort der neue Vereinspräsident und Mark Voltenauer der Vizepräsident. Um die Finanzen kümmert sich weierhin Christine Evard, um die Mitglieder weiterhin Wolfgang Bortlik und das Amt als Revisor übernimmt der ehemalige Vereinspräsident Christof Gasser. Einzig für den Bereich "Social Media" wird aktuell noch eine Neubesetzung gesucht, aber auch da ist der neugewählte Vorstand bereits in Absprache mit einigen Kandidaten.<div><br></div><div>Unter anderem wurden an der GV Christof Gasser und Ina Haller persönlich verabschiedet. Man bedankte sich im Namen des gesamten Vereins und überreichte Ihnen eine kleine Aufmerksamkeit. Christof Gasser hielt eine kurze Rede, in dem er mit Stolz verkündete, dass er sein Ziel eingehalten habe, denn von Anfang an, wollte er zwei Krimi-Festivals organisieren und danach das Amt weitergeben.</div><div><br></div><div>Der neugewählte Vereinspräsident Sascha Michael Campi startete mit einem Vortrag und einem Ausblick auf die Zukunft des Vereins. Als erster Schritt werde er persönlichd en Websauftritt des Vereins modernisieren, danach gelte es, sich mit Hochdruck an die Organisation des Krimipreises und des Krimi-Festivals zu machen. Der neue Vereinspräsident plant eine Verlagerung des Festivals von Grenchen nach Bern, eine mögliche Location hat er den Mitgliedern bereits genannt. Die konkreten Planungen erfolgen in den nächsten Wochen gemeinsam mit dem Vorstand.</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.krimischweiz.org/images/Krimi-Schweiz-Verein-GV-2024-Bild2.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div>(links: Christof Gasser / rechts: Sascha Michael Campi)</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.krimischweiz.org/images/Krimi-Schweiz-Verein-GV-2024-Bild6.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div>ein gemütliches Beisammensein nach den Wahlen</div><div><br></div><div><img class="image-2" src="http://www.krimischweiz.org/images/Krimi-Schweiz-Verein-GV-2024-Bild7.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div>feine Apéro Häppchen im Casaa d'Italia in Bern</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 11:19:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ehren-Glauser für Paul Ott]]></title>
			<author><![CDATA[Sascha Michael Campi]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Auszeichnungen"><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div>Unser Vereinsmitglied Paul Ott (Paul Lascaux) wurde dieses Jahr vom Syndikat, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, mit dem Ehren-Glauser ausgezeichnet. Es macht uns alle enorm stolz, was Paul Ott nicht nur für den Verein sondern auch für die Kriminalliteratur im Allgemeinen bewerkstelligt. </div><div><br></div><div>Der ehemalige Lehrer Paul Ott, der einst in den 70er Jahren noch in der Punk-Szene verankert war, startete ab dem 61sten Lebensjahr durch, in dem Moment, als er von &nbsp;der Lohnarbeit befreit wurde, wie er es selbst immer wieder mit einem freudigen Lächeln betont.</div><div><br></div><div>Weitere Artikel über die wohlverdiente Auszeichnung findet ihr unter:</div><div>https://www.krimi-forum.de/interview-mit-ehren-glauser-preistraeger-paul-ott/</div><div><br></div><div>https://www.das-syndikat.com/glauser-preise/ehrenglauser.html</div><div><br></div><div>https://www.grenchnertagblatt.ch/solothurn/grenchen/auszeichnung-paul-ott-wird-in-hannover-an-der-criminale-mit-dem-ehren-glauser-ausgezeichnet-ld.2631006</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 09:09:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Fundstück: Der Russfleck]]></title>
			<author><![CDATA[Paul Ott]]></author>
			<category domain="http://www.krimischweiz.org/blog/index.php?category=Krimiarchiv"><![CDATA[Krimiarchiv]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><b><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Fundstück</span><u1:p></u1:p></b></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><u1:p></u1:p></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">«Der Russfleck« ist wohl der einzige Kriminalroman des finnischen Autors Tauno Karilas (20. 10. 1900 – 10. 7. 1980) und erschien in der A. M. Auswahl, Band 40, im September 1943 (finnisch «Nokinen jälki», 1939, übersetzt von Charlotte Lilius). Online findet man nur Informationen auf Finnisch. Wenn ich es richtig verstanden habe, war Karilas in erster Linie Komponist. Die Romane des Albert Müller Verlags erschienen als Paperback und in einer speziellen Edition für Leihbüchereien (einer verschwundenen Institution) als Hardcover. Das vorliegende Exemplar wurde – nach Notizen auf der letzten Seite, zwischen 1955 und 1964 fünf Mal ausgeliehen.</span><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"> </span><br><br></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Ein alter, triefäugiger Mann namens Akseli Perkiö, Buchhalter in der Exportgesellschaft, sucht in Helsinki ein günstiges Zimmer. Er landet in einem schmutziggrauen Haus in der Annenstrasse, dessen zweiter Stock als Pension genutzt wird. Die Wirtin heisst Augusta Landen. Sie zwingt Perkiö ein heruntergekommenes Zimmer auf, in dem ein Herr Kantanen zu Tode gekommen ist. Bald verdichten sich die Gerüchte, er sei ermordet worden.</span><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">«Es ist, als lebte man in einem Narrenhaus. Geklimper und Gehopse, spiritistische Sitzungen, das Hämmern im Zimmer des Erfinders und Ahvenistos bissiger Köter …»</span><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"> </span><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Am nächsten Morgen ist Perkiös Zimmernachbar, Baron Cronhjelm, spurlos aus seinem von innen verschlossenen Zimmer verschwunden. Nur sein Äffchen Mike ist zurückgeblieben. Nun übernimmt Kommissar Aavalahti den Fall. Bald findet der Hausmeister den nur mit einem Pyjama bekleideten Baron tot in der entfernten Ecke des Innenhofs.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Es entwickelt sich ein closed room mystery, bei dem die beunruhigenden und seltsamen Bewohner der Pension nach und nach in Verdacht geraten. Der Kommissar stattet Perkiö zu seinem Schutz mit einer Selbstladepistole aus. Dennoch wird auch er überfallen. &nbsp;Die Handlung wird von rasch aufeinanderfolgenden geheimnisvollen Ereignissen getrieben, die in einer Explosion in einer von der russischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg zurückgebliebenen Kasematte gipfelt, bei der der Kommissar beinahe ums Leben kommt. Dazwischen finden sich eher banale Konversationen. Ein eigentlicher Plot fehlt.</span><u1:p></u1:p></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Zur Lösung trägt dann allerdings Fräulein Alpi bei, die im dritten Stock eine Tanzschule betreibt (beim Lesen denkt man unwillkürlich an die lesbische Tanzschule oberhalb des Lofts von Kinky Friedmans Detektiv, der allerdings erst Jahrzehnte später erfunden wurde). Daraus entwickelt sich eine romantische Beziehung, deren Beginn noch etwas harzig läuft: «Fräulein Alpi öffnete. Als sie den Kommissar erblickte, rümpfte sie die Nase und fragte spöttisch: ‘Wünschen Sie Tanzstunden zu nehmen, Herr Kommissar?’» – «Ich scher’ mich den Teufel um Ihr Lämmerhüpfen!»</span><u1:p></u1:p></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 16:01:00 GMT</pubDate>
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