Die Sommerferien stehen vor der Tür. Der Koffer ist fast gepackt – fehlt nur noch das perfekte Buch. Oder besser gesagt: der perfekte Mord. Denn wer will schon mit einem banalen Liebesroman am Strand sonnen, wenn es auch Leichen, Lügen und literarische Labyrinthe sein können? Doch im Wirrwarr der Auswahl – zu welchen Büchern soll man greifen?
Am 25. 3. 1937 schreibt Friedrich Glauser aus La Bernerie, seinem Refugium in Frankreich, einen Brief an Friedrich Witz, den Redakteur der «Zürcher Illustrierten», eine Entgegnung auf die zuvor erschienenen «Zehn Gebote für den Kriminalroman» von Stefan Brockhoff. Der Brief wurde allerdings ...
Thomas Barfuss, seines Zeichens Senior Researcher beim Institut für Kulturforschung Graubünden, hat mit «Mordslandschaften. Der Krimi in Graubünden» eine umfassende Übersicht über den Regionalkrimi in seiner Heimat geschrieben (Chronos Verlag 2024, Fr. 29.-).
Am 6. September 2024 fanden an der Generalversammlung des "Krimi Schweiz Verein" die Neuwahlen für den Vorstand statt. Sascha Michael Campi wurde einstimmig zum neuen Vereinspräsidenten gewählt und Marc Voltenauer einstimmig zum Vizepräsidenten.
Unser Vereinsmitglied Paul Ott (Paul Lascaux) wurde dieses Jahr vom Syndikat, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, mit dem Ehren-Glauser ausgezeichnet. Es macht uns alle enorm stolz, was Paul Ott nicht nur für den Verein, sondern auch für die Kriminalliteratur im Allgemeinen bewerkstelligt.
«Der Russfleck« ist wohl der einzige Kriminalroman des finnischen Autors Tauno Karilas (20. 10. 1900 – 10. 7. 1980) und erschien in der A. M. Auswahl, Band 40, im September 1943 (finnisch «Nokinen jälki», 1939, übersetzt von Charlotte Lilius).